Unsere Geschichte
Helfen lohnt sich!
Das erlebte Barbara Stamm 1990 im Allgäu, als dort 50 Heimkinder aus Rumänien fünf Wochen lang heilpädagogische Betreuung genossen und wieder lernten, dass das Leben schön ist. Seither nahm sie sich der Kinderhilfe Rumänien persönlich an.
1990
Der TV-Schock
Im Frühjahr 1990 berichtete das ZDF erstmals von den rumänischen „Niemandskindern“: zusammengepfercht, unterernährt, ohne menschlichen Kontakt. Diese Bilder veranlassten mehrere bayerische Landtagsabgeordnete zu einem Dringlichkeitsantrag.
5. Juli 1990
Ein Kinderhilfswerk für Rumänien
Beschluss, humanitäre Verbände bei Finanzierung und Organisation eines Kinderhilfswerks zu unterstützen — mit besonderem Schwerpunkt auf der Rehabilitation der „selektierten“ Kinder und Erholungsaufenthalten in Bayern.
August 1990
Erste Soforthilfe
Der Bayerische Landtag stellte dem Sozialministerium Sofortmittel von rund 1,4 Millionen DM zur Verfügung.
1991
Das Spendenkonto
Die ersten Reisen zeigten, dass die Haushaltsmittel nicht ausreichen würden. Sozialstaatssekretärin Barbara Stamm richtete ein Spendenkonto ein; eine Weihnachtsaktion des Münchner Merkur brachte die ersten Einnahmen.
Dezember 1991
Gründung des Vereins
Um die Spenden gezielt einsetzen zu können, wurde auf Anregung von Barbara Stamm die Bayerische Kinderhilfe Rumänien e.V. gegründet. Sie finanziert die Projekte vor Ort und sorgt dafür, dass Spenden in vollem Umfang ankommen.
Chronik
Impressionen zu Barbara Stamm
Eine Chronik des Engagements rund um Barbara Stamm und die Anfänge der Kinderhilfe.
